Engagement

Der Schutz des Igels und die Förderung der Biodiversität sind nur gemeinsam möglich. Viele Menschen, Organisationen und Unternehmen unterstützen die Arbeit der Igelhilfe Schweiz auf unterschiedliche Weise.

Ob durch praktische Mithilfe, fachliche Zusammenarbeit oder finanzielle Unterstützung – jedes Engagement trägt dazu bei, Lebensräume für Igel zu erhalten und verletzten Tieren zu helfen.

Unterstützer

Die Arbeit der Igelhilfe Schweiz wird durch zahlreiche Unterstützer ermöglicht. Privatpersonen, Unternehmen und Organisationen helfen mit Spenden, Sachleistungen oder persönlichem Einsatz.


Diese Unterstützung hilft uns unter anderem dabei:

  • verletzte und geschwächte Igel zu pflegen
  • Wissen über Igelschutz zu verbreiten
  • Biodiversitätsprojekte zu fördern
  • naturnahe Lebensräume zu erhalten


Wir bedanken uns herzlich bei allen Menschen und Institutionen, die unsere Arbeit unterstützen.

Partner

Der Schutz von Wildtieren und Lebensräumen gelingt am besten durch Zusammenarbeit. Die Igelhilfe Schweiz arbeitet deshalb mit verschiedenen Partnern zusammen.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Gartenbauunternehmen
  • Gemeinden und Organisationen
  • Fachpersonen aus Natur- und Umweltschutz
  • Tierärzte und Fachstellen


Gemeinsam können Projekte zur Förderung der Biodiversität umgesetzt und nachhaltige Lösungen für naturnahe Lebensräume entwickelt werden.

Gefahren für Igel

Die Lebensbedingungen für Igel haben sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Viele Gefahren entstehen direkt oder indirekt durch menschliche Aktivitäten.


Zu den häufigsten Gefahren zählen:

  • Strassenverkehr
  • Rasenmäher und Gartengeräte
  • Mähroboter in der Nacht
  • Verlust von Hecken und naturnahen Strukturen
  • Einsatz von Pestiziden
  • fehlende Durchgänge zwischen Gärten


Durch diese Faktoren gehen wichtige Lebensräume verloren oder werden voneinander getrennt.

Mithelfen

Es gibt viele Möglichkeiten, sich für den Igelschutz zu engagieren.

Sie können beispielsweise:

  • Ihren Garten naturnah gestalten
  • Biodiversitätsflächen fördern
  • Projekte und Initiativen unterstützen
  • Informationen über Igelschutz weitergeben


Auch kleine Massnahmen können einen wichtigen Beitrag leisten und helfen, Lebensräume für Igel und andere Tiere zu verbessern.

Blog

Im Blog der Igelhilfe Schweiz finden Sie regelmässig Beiträge rund um:

  • Igelschutz und Biodiversität
  • Projekte und Initiativen
  • Einblicke in die Arbeit der Igelstation
  • Tipps für naturnahe Gärten
  • aktuelle Themen aus Natur- und Tierschutz


Der Blog soll Wissen vermitteln, Erfahrungen teilen und Menschen für den Schutz unserer heimischen Tierwelt sensibilisieren.

Zwei sehr junge Igel mit kurzen, hellen Stacheln liegen nebeneinander in der geöffneten Hand einer Person, während im Hintergrund ein blaues Tuch zu sehen ist.

Igel in der Schweiz neu als bedrohte Art eingestuft

Der westeuropäische Igel wird zunehmend seltener – ein alarmierendes Zeichen für den Zustand unserer Natur. Erstmals wurde er auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) als „potenziell gefährdet“ eingestuft.
Eine seitliche Röntgenaufnahme eines ausgewachsenen Igels, aufgenommen in der Igel-Station. Deutlich zu sehen sind das Skelett mit Rippen, Wirbelsäule und Schädel. Solche Untersuchungen helfen der Igel-Hilfe Schweiz, innere Verletzungen oder Erkrankungen schnell zu erkennen und zu behandeln.

Der Igel hat eigentlich keine Chance mehr

Igel gehören zu den beliebtesten Wildtieren Europas. Doch trotz ihrer Bekanntheit und Sympathie in der Bevölkerung hat der Igel in der modernen Welt immer weniger Chancen, in der Natur zu